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kleeblattsbuecherblog

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Irgendwie Anders

Irgendwie anders - Chris P. Rolls

Mark hat eine Wette laufen. 30 Typen in 30 Tagen flachlegen. Wenn er gewinnt, bekommt er ein Auto. Klar, dass sich Mark da so richtig ins Zeug legt. Bis er auf Nr. 15 stößt: Tim, unschuldig, süß und sexy. Mark kommt ins Grübeln. Eigentlich ist es ja nicht sein Ding, sich zu verlieben. Doch bei Tim kann Mark seine Gefühle nicht kontrollieren. Und dann ist da noch diese Wette...

Wer Irgendwie Top der Autorin gelesen hat, dem werden die Figuren aus Irgendwie Anders sicherlich bekannt vorkommen. Nur dass die Hauptfiguren diesmal Mark und Tim sind.
Und wer den Schreibstil der Autorin kennt, weiß, dass einem eine gefühlvolle Geschichte rund um die Liebe erwartet.

Genauso ging es mir. Nachdem mir Irgendwie Top schon sehr gut gefallen hat und ich auch gerne mehr von dem Nebencharakter Tim erfahren wollte, war es natürlich klar, dass Irgendwie Anders auch noch bei mir einziehen muss.

Gerade Tim ist ein Typ, den man einfach gern haben muss. Er ruft einen Beschützerinstinkt wach, obwohl er sich eigentlich selbst zu verteidigen weiß. Er wirkt süß, unschuldig und mit seinen Strubbelhaaren auch leicht frech. Doch hat er auch seinen eigenen Biss und den lässt er Mark auch spüren.

Mark ist ein typischer Draufgänger, der plötzlich von seinen Gefühlen überrumpelt wird und selbst nicht weiß, wie er mit allem klar kommen soll.

Bis die beiden endlich wissen, was sie wollen, passiert vieles, kein Fettnäpfchen wird ausgelassen und die Gefühle fahren Achterbahn.
Auch dies ist typisch für die Autorin. Einfach geht nicht, es muss halt anders sein.

Aber genau das will man auch lesen. Denn was wäre, wenn es ohne Schwierigkeiten ablaufen würde.

Ich fühle mich in der Welt der Autorin sehr wohl. Mit ihren Figuren hat sie nämlich eine ganz einzigartige geschaffen und so ist es immer wieder schön, andere Personen aus ihren Romanen zu treffen und immer ein Stückchen mehr zu erfahren.

So bin ich gespannt, was sie als nächstes auftischt und wen es denn treffen wird.

Wie immer ist der Schreibstil gefühlvoll, an den richtigen Stellen erotisch und teilweise wieder sehr hart von der Ausdrucksweise her. Wer dies aber gewohnt ist, weiß, dass dies eben zu Chris P. Rolls gehört. Und so soll es auch bleiben.

Fazit:
Irgendwie Anders, irgendwie Top, irgendwie Chris P. Rolls.

Quelle: http://kleeblatts-buecherblog.blogspot.de/2013/09/chris-p-rolls-irgendie-anderes-von-sina.html